die privatwirtschaft als ferienlager

7. Januar 2010

der heutige artikel im tagi gefällt mir: Lehrer sollen Kopf in Privatwirtschaft durchlüften

die lehrer sollen also ein ausgedehntes sabbatical in der privatwirtschaft machen können, vermutlich auch noch bei gleichem lohnausgleich. mich würde da die finanzierung sehr interessieren. ich gehe nicht davon aus, dass die “ungelernten” lehrer ihren nicht ganz so tiefen lohn von einer potentiellen firma erhalten, vermute daher, dass die staats-/gemeinde-/wasauchimmerfürwelche-kasse den finanzausgleich macht und natürlich noch eine neue person für die 2 jahre bezahlt, die ja die stelle in der zwischenzeit ausfüllen muss (was passiert eigentlich mit dieser armen person danach?).

eine alternative fände ich das tausch-prinzip. ich könnte mein kopf im lehrerberuf auslüften gehen, 13 wochen ferien mit meinem momentanen jahresgehalt (das wohlgemerkt tiefer ist als das eines lehrers in gleichem alter und anzahl berufsjahre) würde mir ganz gut passen.

 ich würde als gegenleistung 2 jahre unterrichten. ich denke, meine qualifikationen wären in etwa die gleichen wie umgekehrt.

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weil fliegen so schön ist….

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