résumé
3. Dezember 2009
die ersten beiden arbeitstage sind vorbei.
fazit:
- ich werde nicht das machen, wofür ich eingestellt wurde ( was mir ganz ausgezeichnet passt, weil das andere mehr auf mich zugeschnitten ist)
- im zug kann man ganz viel machen, z.b. all die twittereinträge der letzten beiden tage lesen oder ganze hörbücher hören oder einfach schlafen
- es interessiert keine sau, wenn ich erst um 9:00 uhr beginne
- am späten morgen mit wenig leuten 4 wagen in der zugkomposotion haben und am abend in der stosszeit 2 macht irgendwie keinen sinn
- ansonsten sind alle sehr nett zu mir und kommen immer wieder schauen, ob es mir gut geht und kümmern sich um mich
– kurz und gut, es gefällt mir am neuen ort.

2 Mitflieger “résumé”
01
Na das ist ja schön zu hören!
Ich bleibe auf jeden Fall dran und freue mich, auf neue Beiträge.
Und wenn Du mal noch Ideen brauchst, was man im Zug alles machen könnte, ich hab’ da schon ein wenig Erfahrung
02
Hallo

Ich lese mich gerade so ein bisschen in dein Blog ein.
Du fährst mit dem Zug zur Arbeit? Ich auch.
Seitdem klappt es mit dem regelmäßigen Zeitung lesen wunderbar. Morgens die vom neuen Wohnort, abends die vom alten Wohnort. Dazwischen Bücher, Musik und Hörbücher, SMS schreiben oder dösen.
Ich mag Zug fahren ..
Grüßli
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