ferien – back home / fotos

Atlanta

Hotelzimmerblick:

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der erste Morgen… mein Bett:

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sein Bett:DSC03702

der erste French Toast…. happy Girl :-)   (es war trotz Fast Food nicht der schlechteste, den ich gegessen habe…)

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Sehenwürdigkeiten, das Coca Cola-Museum natürlich ein MUSS ;-)

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 Savannah – Charleston – Patriots Point

der Mann hat leider von den Städten selber sehr wenig Fotos gemacht. Er hat’s halt mehr so mit der Natur, und die war wirklich sehenswert in den Südstaaten.

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 Nashville – Memphis – Houston

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Vom Winde verweht – Oak Alley Plantage und Sumpftour in Houma

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 New Orleans

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Mädels, leider muss ich Euch mitteilen: Hugh Grant ist gestorben, ich hab sein Grab gesehen:

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ferien – nola

der fuss schmerzte in der nacht immer mehr und ich schlief kaum. ich befürchtete, dass ich noch zum doktor musste.

unser b&b-host carl hat mir am nächsten morgen salbe und verbandszeug gegeben. mit den schuhen ging auch das laufen besser. in meinen taschen entdeckte ich noch ein ponstan und so wurde die welt wieder etwas erträglicher. wir planten den tag so, dass ich nicht ewig laufen musste. zu diesem zweck eignete sich eine schiffstour auf dem mississippi ganz gut. viel mehr machten wir an diesem tag nicht mehr, ausser noch diverse medis (kühlende abschwellende creme und ibuprofen) kaufen und noch eine fussstütze.

der mann hat uns für den gestrigen abend aus dem internet ein leckeres lokal ausfindig gemacht und mit den kleinen rosa pillen war mein fuss wieder soweit zu gebrauchen, dass wir ins french quarter spazieren konnten.

diese blöde verletzung hat mich diese 3 tage in new orleans recht beeinträchtigt. da ich nicht nochmals umknicken wollte, musste ich ständig auf den boden schauen. nolas strassen sind extrem uneben, mit vielen löchern und strassenplatten,die verschieden hoch sind.  dadurch konnte ich aber die gegend nicht beobachten und geniessen. die tabletten haben mich dazu sehr müde gemacht, die sonne und die hitze haben das ihre dazu getan.

wir sind dann gestern trotz sehr gutem konzert im d.b.a an der frenchmen-street ziemlich zeitig nach hause.

heute gings dem fuss bereits bedeutend besser, rosa pillen sei dank ;-) .

wir haben uns mit der hop-on/hop-off-tour die stadt angesehen, haben uns dabei beinahe einen sonnenstich geholt ;-) .

am nachmittag mussten wir packen und zwar so, dass das gewicht optimal verteilt ist, sprich max. 23kg pro koffer, die wirklich schweren sachen ins handgepäck.

heute abend sind wir für nicht schweizer verhältnisse sehr teuer essen gewesen. das lokal “bayona” gehört der köchin, die als “vorlage” für die spitzenköchin in der serie treme gilt (http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704113504575264393038546032.html#). sie kocht wirklich ausgezeichnet, etwa zu vergleichen mit didi’s frieden in zürich. der service konnte den ansprüchen nicht ganz genügen. die amerikaner sind sich gewohnt, dass man schnell isst und dann relativ schnell das lokal verlässt, so dass ein tisch mehrere male pro abend “verkauft” werden kann. nur so verdient man genug, um das viele personal zu bezahlen.

wir sassen dort aber offensichtlich länger als gewünscht, so dass der service von minute zu minute spürbar pampiger wurde. das hat etwas den ursprünglich sehr guten eindruck des restaurants getrübt.

zum abschluss haben wir uns in unserer “stammbeiz”, dem d.b.a. noch ein bisschen brass-musik angehört. nun noch eine letzte nacht im lauen klima von louisiana und morgen gehts dann zurück in die heimat.

new orleans hätte gut noch ein paar weitere tage was zu bieten gehabt. wir sind aber trotzdem nicht unglücklich, langsam auch wieder nach hause zu kommen.

fötelis der reise folgen. ich habe kaum welche gemacht, und die vom foto-apparat müssen erst auf einen pc geladen werden.

 

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ferien – houma / nola

heute haben wir unser erstes letztes ziel auf unserer reise erreicht. wir sind in new orleans angekommen und haben unser auto abgegeben. ab sofort sind wir nur noch zu fuss unterwegs.

zuvor haben wir in houma zwischenhalt gemacht. in einem extrem netten bed & breakfast, dem crochethouse. wir haben da das beste frühstück der ganzen reise gegessen, mit früchten und selbst gemachten beignets etc., total liebevoll.

wir blieben aber nur eine nacht, weil wir noch richtung baton rouge wollten. ich hatte von einem outlet-einkaufszentrum gelesen, das es da geben soll. der mann wollte noch levis-jeans kaufen.

das zentrum war riesig, ein einkaufsparadies und viel zu gefährlich für gerne-shopper wie wir es sind. was ich aber an amerika liebe, ist, dass ein XL immer noch ein XL ist und nicht wie hier in der schweiz ein verkapptes L. so konnte ich fast überall was probieren und es passte auch.

bei den wenigen läden, die kleiner geschnittene kleider haben, gabs auch noch XXL, sogar für frauen. ich war im paradies ;-) .

heute sund wir nun in nola angekommen, sprich new orleans (la= abkürzung von louisiana). hier haben wir bereits im voraus ein bed & breakfast gebucht. super gelegen, nur ein kurzer weg bis zur frenchmenstreet. das ist da, wo nun die guten jazzbaren sind.

natürlich musste ich mit dem mann auch die bourbonstreet rauf und runter. man kann nicht in new orleans gewesen sein, ohne die bourbonstreet gesehen zu haben. ich war vor 25 jahren in nola und was ich heute in der bourbon gesehen habe, hat mich nur noch erschreckt.

jeder zweite laden ist ein striplokal. die paar wenigen lokale, die live musik , haben so grottenschlechte musiker, dass es fast weh tut.

wir haben dann schnell entschieden, zurück zur frenchmen zu gehen. auf dem weg dahin habe ich mir noch den fuss verknackt, weil ich über eine strassenunebenheit gestolpert bin. der fuss schwillt jetzt fröhlich vor sich hin. ein denkbar schlechter zeitpunkt, in anbetracht dessen, dass wir kein auto mehr haben und nun mehrheitlich zu fuss unterwegs sein wollten….

mal sehen, wie der fuss morgen aussieht, bzw. wie er sich anfühlt. entsprechend wird das programm gestaltet.

so jetzt aber erst mal schlafen :-) .

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ferien – houston / lafayette

unser umweg nach houston war dank space center interessant, aber ansonsten gibt es in dieser stadt nichts zu empfehlen. wir haben das schlechteste motel der ganzen reise gewählt, die klimaanlage war dermassen verschimmelt, dass wir uns nicht getrauten, sie laufen zu lassen aus angst, durch herumfliegende schimmelbakterien krank zu werden…

so haben wir uns am nächsten tag das space center angesehen, das wirklich spannend ist, und sind dann zurück richtung new orleans. in lafayette haben wir nun für 2 nächte zwischenhalt gemacht. ein sehr nettes städtchen, hier ist geld vorhanden, das spürt und sieht man an jeder ecke.

hier haben wir uns wunderbar erholt. sehr gut gegessen und ein bisschen städtchen und alte kultur geschaut.

wir fallen immer sofort auf. hier plaudert jeder mit jedem einfach drauflos und weil unser rudimentäres englisch uns hemmt, sind wir eben eher die von der stillen sorte und fallen drum überall auf. natürlich werden wir von allen gefragt, woher wir kommen, viele denken erst, wir seien aus deutschland. sobald wir erzählen, dass wir aus der schweiz sind, wollen sie natürlich wissen, was uns nach lafayette verschlägt und sie freuen sich, dass uns ihre stadt gefällt. und egal in welcher stadt wir sind, wir werden immer begrüsst mit “welcome in …”. und das immer von herzen. die leute freuen sich wirklich über touristen, das spürt man.

morgen reisen wir weiter der küste entlang in richtung new orleans. houma heisst unser nächstes ziel, der mann möchte noch eine sumpftour machen (und das hat nichts mit saufen zu tun ;-) ).

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ferien – planänderung

geplant war, dass wir uns heute irgendwo im nirgendwo ein nettes motel suchen, um etwas zu relaxen und einfach die gegend zu geniessen. wir dachten, die strasse möglichst nahe dem mississippi entlang müsste etwas entsprechendes bieten. ein erstes ziel, das wir per zufall entdeckten und anpeilten, hiess “moon lake”. direkt am moon lake gabs eine kleine siedlung, ein paar sommerhäuschen. es gab sogar ein “oncle’s irgendwas inn & restaurant”. leider war dort aber niemand zu hause und wir vermuten, dass einfach noch keine saison war. schade, es hatte alles sehr nett ausgesehen.

wir haben noch ein paar weitere “ziele” angepeilt, aber die wirtschaftskrise hat überall ihre spuren hinterlassen. die dörfer wirkten heruntergekommen, viele häuser waren zugenagelt, geschäfte geschlossen, motels sahen nicht sehr vertrauenswürdig aus.

zuletzt sind wir heute schon in clarksdale gelandet. das war bestimmt mal ein nettes städtchen, aber auch hier das selbe bild wie zuvor. wir verliessen es ziemlich desillusioniert.

der mann war schon ziemlich fahrmüde, so dass wir uns auf der nächsten schnellstrasse zur nächsten stadt aufmachten. jetzt sitzen wir in einem comfort inn kurz vor cleveland in mississippi (nicht zu verwechseln mit cleveland ohio…).

da wir erst in einer woche in new orleans sein müssen, haben wir nun beschlossen, dass wir noch einen umweg über houston texas machen und uns das space center ansehen gehen…. “houston we have a problem…” – hach, spontanreisen ist cool.

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ferien – memphis

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ferien – nashville

am donnerstag haben wir charleston verlassen und machten uns auf den weg nach nashville. doch zuvor wollte der mann noch ein bisschen patriotische geschichte erfahren. und so fuhren wir zum patriots point. dort liegt der flugzeugträger yorkshire. den kann man selbstverständlich besichtigen und das ist echt eindrücklich. während unserem gang durch das schiff hat uns eine schulklasse überholt und die lehrerin hat den kids grad erklärt, dass auf dem schiff das ganze leben einer stadt abgebildet war, mit arzt (inkl. chirurgie)/zahnarzt/coiffeur etc. die entsprechenden räumlichkeiten konnte man alle sehen.

das u-boot, das auch da lag, haben wir natürlich auch angeschaut. aber da bekam ich schon platzangst ohne dass noch weitere personen drin waren und ohne dass alles geschlossen ist… hut ab für die, die das länger aushalten.

von charleston nach nashville fährt man am great smoky mountain vorbei. der mann liebt ja berge, und weil das das einzige hügeli weit und breit war, mussten wir da natürlich hin und hoch. für den mann mach ich ja fast alles. sogar auf hügel spazieren… aber nur ausnahmsweise und weil wir sonst alles machten, was ich wollte ;-) .

danach gings aber ohne weiteren stop nach nashville. am freitag am frühen abend haben wir das zimmer an der music row bezogen und sind natürlich gleich los und haben uns ins getümmel gestürzt. so wie das an der broadway zu und her geht, stell ich mir etwa den ballermann vor. viele junge leute, die einfach schnell und viel bier in sich hinein leeren. wir haben uns zwei drei bars angeschaut, sind dann aber recht bald wieder ins hotel zurück, weil wir ja doch auch recht müde von der reise waren.

am samstag pisste es in strömen – einen anderen ausdruck gabs für das wetter nicht. jeder gedanke an einen spaziergang durch die stadt wurde durch den regen sofort zunichte gemacht. so entschieden wir uns für einen shoppingtag in der mall. leider hatte uns am abend zuvor niemand darauf hingewiesen, dass der country-rock-marathon an diesem samstag stattfinden würde und genau vor unserem hotel durchgeht. da war kein rauskommen mit dem auto. wir sassen also erst mal 2h fest und schauten den läufern und läuferinnen beim regentanz zu. sie taten mir echt leid. denn neben dem regen wars auch nur knapp 11° C.

am abend dann nochmals ins broadway-getümmel mangels wissen um bessere alternativen. es hatte etwa doppelt so viele leute wie am freitag, was es aber nicht besser machte. da ab 24h überall und von jedem ausweis kontrolliert wurde und ich keinen ausweis dabei hatte, wurde auch dieser abend nicht ewig lang.

heute haben wir bei der hop-on/hop-off-tour erfahren, dass es einige musicbars gleich bei unserem hotel in der nähe hat.wir erhoffen uns da für den heutigen letzten abend ein etwas besseres “programm”, weniger ballermann, mehr musik.

wir haben uns noch die hall of fame angesehen und die lohnt sich definitiv. sehr informativ und für country-liebhaber ein muss.

morgen reisen wir dann weiter nach memphis… elvis besuchen ;-) .

 

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ferien – charleston

gestern sind wir in charleston angekommen. das erste, was uns aufgefallen ist: charleston kann nicht mit dem charme von savannah mithalten, ABER charleston lebt. hier hat es auch junge leute, viele junge leute und man flaniert abends durch die strassen. man kriegt ein gefühl von sommer.

was uns, bzw. dem mann besonders aufgefallen ist: er hat noch nie so viele teure kleiderläden neben so viel billigen fastfood-restaurants gesehen.

heute haben wir uns die magnolia-plantage angeschaut. volles programm mit natur-tour, sumpf-bootsfahrt haupthausbesichtigung etc. – 6h Dauerprogramm, sehr spannend, aber auch sehr ermüdend, da dauerberieselung auf englisch. manchmal mochte ich einfach nicht mehr zuhören.

zuvor hatten wir wieder mal den uns altbekannten fehler gemacht: wir haben ein frühstücks-restaurant gleich in der nähe, ca. 0.5 meilen entfernt. aber um dahin zu fahren, müssen wir vom hotel aus die 4-spurige morgens natürlich stark befahrene strassse überqueren. der mann fand das heute morgen keine gute idee und so sind wir gleich richtung plantage, in der hoffnung, auf dem weg ein breakfast-resti zu finden…. wir hatten aber schon bei früheren amerikareisen gelernt: wenn wir ein frühstücksrestaurant kennen, dann dahin gehen, denn sonst fahren wir wieder stunden im sch…. für nichts. wir sind nach einem umweg von ca. 10meilen in einem wafflehouse gelandet, das ich eben nicht besonders mag.

wie auch immer,für morgen wissen wir es und gehen direkt ins “early bird”.

für morgen ist auch die weiterfahrt weg aus charleston geplant. patriots point und dann weiter zum great smoky mountains . unser ziel ist, am freitag in nashville anzukommen, unsere erste wirkliche musikdestination.

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ferien – savannah

savannah hat uns mit blauem himmel und wunderbar warmem wetter empfangen. da ich mich gestern nicht durchsetzen konnte, hatten wir für heute in savannah noch keine bleibe. ich hatte mich bereits zu hause mal über die hotelpreise schlau gemacht…. und das war der grund, warum ich für savannah eine private unterkunft wählen wollte. diese aber gleichentags zu suchen wie man sie braucht, ist recht sinn- und hoffnungslos.

der erste unmut der ferien schien sich anzubahnen. der mann wollte nur eine begrenzte menge geld für die unterkunft in die hand nehmen und brabbelte ständig was von “dann halt etwas ausserhalb”. und ich hatte keine lust, nachts mit irgendwelchen öffentlichen verkehrsmitteln noch zurück ins hotel zu fahren. die stimmung sank mit steigendem müdigkeitslevel.

ein spaziergang hat uns dann zu einem kleinen hotel geführt, welches auf anfrage zimmer zu einem preis anbot, mit welchem der mann einverstanden und welches für mich zentral genug gelegen ist.

leider scheinen wir hier eine vorsaison erwischt zu haben. das nachtleben findet noch so gut wie gar nicht statt. und wir gehören tendenziell zu der jüngeren generation touristen ;-) .

aufgefallen ist uns besonders, dass hier ein grossteil der jungen männer bart trägt. der mann meint, dass sei vielleicht eine demonstration des “echter mann sein”. nicht jedem steht der bart… dies sei hier noch festzuhalten.

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ferien – atlanta

am freitag ging es los in die lang ersehnten ferien. morgens um 7:30 sollten wir am flughafen sein – und sowas nennt sich ferien.

der flug nach atlanta verlief recht ereignislos, die einreise überraschend problemlos, trotz bombenattentat-hysterie.

mit der “marta” (die lokale metro von atlanta) fuhren wir zu unserem hotel. das zimmer – wohl mehr eine suite mit -wohnzimmer und separatem schlafzimmer bot mit seiner lage im 14. stock einen ersten blick über die skyline von downtown atlanta.

atlanta gibt als stadt nicht viel her. es scheint sich um eine reine business-stadt zu handeln, sie wirkte so am wochenende recht ausgestorben.

zusätzlich gingen wir davon aus, dass die weisse bevölkerung wohl eher ausserhalb von atlanta wohnt, wir fühlten uns zumindest ziemlich in der minderheit. dies nicht als wertung, sondern lediglich als ein fact, das  uns aufgefallen ist.

die 2.5 tage atlanta, die wir geplant hatten, haben auch vollauf genügt, cola-museum, aquarium (sehr empfehlenswert), cnn, martin luther king memorial park,  sowie ein extremshopping-nachmittag.

heute morgen haben wir unser auto bei alamo abgeholt und sind nach savannah aufgebrochen.

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